„Eigentlich“ weißt du längst, was dir guttun würde.
Aber zwischen Stress, Alltag und Verantwortung bleibst du oft im gleichen Rhythmus.
Wer viel für andere gibt, verliert sich darin leicht selbst. Dabei kann nur gut für andere da sein, wer auch gut für sich selbst sorgt. Für mehr Energie, Klarheit und Lebensqualität. Deshalb verbinde ich Bewegung und Reflexion – damit Veränderung nicht nur im Kopf stattfindet, sondern im ganzen Menschen spürbar wird.
Warum "Eigentlich sollte ich..." heute so viele Menschen begleitet
Der Satz kommt nicht nur im Büro vor. Er taucht bei der Schülerin auf, die am Wochenende noch für die nächste Schularbeit lernt. Beim Lehrer, der abends noch Elternmails beantwortet. Bei der Mutter oder dem Vater, die zwischen Job und Familie kaum noch zur Ruhe kommen. Beim Sportler, der sich ständig mit anderen vergleicht. Beim jungen Menschen, der abends durch Social Media scrollt und das Gefühl hat, allen anderen hinterherzulaufen. Und bei der Führungskraft, die Verantwortung für ein ganzes Team trägt.
"Eigentlich sollte ich mehr auf mich achten"
"Eigentlich wollte ich längst wieder mehr Bewegung"
"Eigentlich weiß ich, dass ich Pausen brauche"
"Eigentlich wollte ich heute früher aufhören"
Die Zahlen zeigen, dass das kein Einzelfall ist. 70 % der Führungskräfte in Österreich erleben laut Hernstein Management Report 2024/2025 deutlich mehr Stress als noch vor 20 Jahren. Jeder siebente Lehrer zeigt laut einer Erhebung der ARGE Burnout im Auftrag der Pflichtschullehrergewerkschaft Anzeichen schwerer Erschöpfung. Fast jede zweite Schülerin und jeder zweite Schüler lernt laut Deutschem Schulbarometer der Bosch Stiftung auch am Wochenende, weil der Leistungsdruck sonst kaum zu bewältigen ist. Und drei von vier Jugendlichen verbringen laut Jugendstudie der Vodafone Stiftung 2025 täglich mehr Zeit auf Social Media, als ihnen selbst lieb ist.
Und trotzdem läuft dein Alltag immer gleich weiter.
Nicht weil du zu wenig willst sondern weil dein System stärker ist als deine Entscheidung.
Leistungsdruck entsteht selten nur durch Arbeit
Es ist das Zusammenspiel aus mehreren Bereichen
die gleichzeitig auf dich wirken
Solange diese drei Bereiche im Gleichgewicht sind
fühlt sich Leistung leicht an
Die meisten versuchen, den Druck über Leistung zu lösen mit
Mehr Disziplin
mehr Struktur
Und genau das verstärk ihn.
Wirksame Veränderung setzt deshalb nicht bei einer einzelnen Ecke an, sondern bei allen dreien gleichzeitig – über Bewegung und Reflexion.
Ich kenne Leistungsdruck nicht nur aus Gesprächen, sondern aus meinem eigenen Leben
Verantwortung im Job, Entscheidungen, Erwartungen – und gleichzeitig Familie, Alltag. Und trotzdem bleibt vieles gleich.
Ich bin selbst nicht den geraden Weg gegangen:
Vom Schulabbrecher hin zur Führungskraft mit Verantwortung für Millionenumsätze. Ich habe definitiv nicht alles perfekt gemacht sondern ich habe gelernt immer wieder ins Tun zu kommen. Ausdauer begleitet mich nicht nur im Laufen.
Genau dort setze ich heute an
Viele wissen, was sie eigentlich wollen aber sie kommen nicht ins Tun
Ich begleite dich dabei vom „Eigentlich“ in echte Wirksamkeit zu kommen - Schritt für Schritt
Du weißt längst, was sich ändern sollte. Jetzt gehst du den ersten Schritt.
1:1 Coaching
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Dein direkter Weg ins Tun
Coaching, Lebensberatung und Supervision – Klarheit in deinen Alltag, konkrete Schritte, direkt umsetzbar.
Klarheit in deinen Alltag
konkrete Schritte
direkt
umsetzbar im Alltag
Gruppenformate
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Gemeinsam ins Tun kommen
Alphalauf, Workshops und Gesundheitsangebote – neue Perspektiven gewinnen und im Alltag wirklich dranbleiben, gemeinsam mit anderen.
Für Unternehmen und Führungskräfte
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Wenn Verantwortung Druck erzeugt, braucht es neue Wege.
Ich begleite Führungskräfte und Teams mit psychosozialer Organisationsberatung und Coaching auf Basis des Work-Life-Flow-Modells – für den Raum Wien und Niederösterreich.